New Fiat Tipo

Die internationale Jury von Autobest wählte den Fiat Tipo zum "Autobest 2016". Diese Auszeichnung bestätigt die Eignung des Models als funktionelles Auto mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem Fiat Tipo erkor die Fachjury dasjenige Fahrzeug zum Sieger, das die Bedürfnisse der meisten europäischen Kunden abdeckt.

Wir haben den Fiat Tipo mit 120 PS bereits bestellt. Sobald er eintrifft melden wir uns bei Ihnen!


New Fiat 124 Spider

Der Fiat 124 Spider ist zur Markteinführung in drei Ausstattungsversionen erhältlich: „Fiat 124 Spider", „Fiat 124 Spider Lusso" sowie das exklusive Sondermodell „Fiat 124 Spider Anniversary", welches in einer Stückzahl von nur 124 Exemplaren produziert wird. Zusätzlich in der Schweiz erhältlich ist die exklusive Sonderversion „Swiss Launch Edition". Der Einstiegspreis der Modellpalette liegt bei CHF 27‘900.

Wir haben einen Fiat 124 Spider bestellt, sobald er da ist werdet Ihr das als erstes erfahren!

Matulas letzter Fall – Abschied vom Alfa-Mann

Er ist der Alfa-Mann des deutschen Fernsehens. Nicht nur, weil kaum ein Ermittler schon länger in Einsatz ist als Hermann Josef Matula. Sondern weil er in exakt 300 Folgen „Ein Fall für Zwei“ tatsächlich immer einen Alfa Romeo gefahren hat. Doch jetzt müssen sich die Italiener einen neuen Werbepartner suchen. Denn nach über 30 Jahren löst Matula nun seinen letzten „Fall für Zwei“ und Schauspieler Claus Theo Gärtner hängt die Schlüssel seines Dienstwagens an den Nagel – fürs Erste zumindest.

Dass der ehemalige Polizist seine Karriere als Privatermittler an der Seite von Günter Strack alias Dr. Renz ausgerechnet in einem Alfa Romeo begonnen hat, sieht zwar nach genialer Werbung aus, ist aber purer Zufall. Denn „Product Placement“ war damals, als Anfang der Achtziger die erste Folge gedreht wurde, noch gar nicht erfunden. Stattdessen ist der ZDF-Crew unmittelbar vor den Dreharbeiten aufgefallen, dass der Hauptdarsteller gar keinen Wagen hat, erinnert sich Gärtner dieser Tage bei einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS): „Wir haben den nächsten Drehtag besprochen und sind über die Szene gestolpert die mit ‚Der Detektiv fährt mit dem Auto über eine Brücke’  beschrieben war“. Und plötzlich haben sich alle angeschaut und gefragt, mit welchem Auto denn? Ein VW war zu langweilig, einen Porsche hätte sich der ehemalige Polizist zum Start seiner Karriere als Privatermittler nie leisten können, der vorgeschlagene Mini Cooper war dem Kameramann zu klein, weil er da nie seine Ausrüstung drin unterbekommen hätte. Weil die Entscheidung länger dauerte und die Zeit knapp wurde, brachte Matula irgendwann einfach seinen eigenen Wagen ins Gespräch, in dem noch das Gepäck vom Umzug aus Berlin an den Main steckte: „Dann nehmen wir doch einfach den, bis wir einen anderen haben“, sagt Gärtner und fährt deshalb schon in der ersten Folge im Alfa Giulia über den Bildschirm.

Die Anwälte an Matulas Seite haben zwar ein paarmal gewechselt und Dr. Markus Lessing ist für Gärtner schon Auftraggeber Nummer vier. Doch eines ist geblieben: Der Alfa. Nur ganz kurz fuhr Matula auch mal einen Audi 80, was Fans von Film und Firma mit einem Schulterzucken quittieren: „Wahrscheinlich stand der Alfa mal wieder in der Werkstatt. Warum sollte es einem TV-Star anders gehen als normalen Kunden“, unken die Fans im Internet.

Bei seinen 300 Einsätzen hat Matula jede Menge Requisiten angehäuft: 15 Lederjacken, 28 Paar Jeans und 25 Paar Lederstiefel stehen in der Garderobe, und jede Menge Alfas in der Garage. Denn nachdem Gärtners private Giulia bei einem Stunt zu Bruch ging, folgten eine Giulia Super Nova, ein T-Spark, der 156 und zuletzt der 159. Privat hatte er damals noch einen GTV Veloce in seiner Garage in Berlin stehen, heute nennt er sich stolzer Eigner des letzten Spider und fährt mit einem 159er Diesel durchs Rhein-Main-Gebiet.

 Aber nicht nur als Matula fährt Claus Theo Gärtner gerne schnelle Autos und einen heißen Reifen. Auch privat hat der Schauspieler einen echten Bleifuß und fuhr zum Beispiel zahlreiche Rennen im Porsche Supercup. Kein Wunder also, dass er sich auch am Set nie das Steuer aus der Hand nehmen ließ. Dabei musste er in seinen über 3.200 Drehtagen so manchen Stunt fahren. Schließlich sind während der Dreharbeiten nicht nur zehn Pistolen verschlissen worden, sondern auch über 80 Autos zu Bruch gegangen. Darunter auch die Giulia, die sich bei einem ungeplanten Unfall derart spektakulär überschlug, dass die Szene nachträglich noch ins Drehbuch übernommen wurde.

Zwar fährt Gärtner genau wie Matula die meiste Zeit Alfa und schwärmt bei jeder Gelegenheit von den rassigen Modellen aus Milano. „Für mich ist ein Alfa Romeo ein Auto, bei dem einfach alles stimmt.“ Vom Design bis zum Motor mit dem unverwechselbaren Alfa-Sound, lobt er seine Hausmarke. Doch sein erster Wagen war kein Italiener, sondern Franzose: Ein R4, mit dem er gleich nach Spanien fuhr, um ein Gitarrenkonzert zu hören. Solche langen Fahrten hat Gärtner immer mal wieder gemacht – die längste davon über 6.000 Kilometer bis nach Neu-Delhi.

Auch dass jetzt nach 300 Folgen Schluss ist mit Matula, liegt an einer Langstreckenfahrt, wenngleich er sie diesmal ausnahmsweise nicht mit einem Alfa in Angriff nimmt. Denn auch wenn er noch einen der letzten Alfa Spider in der Garage hat, schlägt Claus Theo Gärnters Herz im Augenblick vor allem für einen Mercedes Zwölftonner. Umgebaut zum Wohnmobil, will er mit dem jetzt erst einmal entlang der Seidenstraße durch China fahren.

Doch sehr zum Trost seiner Fans hat die letzte Sendung ein offene Ende und wenn Gärtner auf die Alfa-Pläne der nächsten Jahre schaut, kann er sich zumindest ein kurzes Comeback durchaus vorstellen, hat er gerade in einem Gespräch mit der FAS verraten: „Mit dem Alfa 4C würde ich mich schon noch einmal auf dem Bildschirm blicken lassen“.

Quelle: http://www.welt.de/motor/news/article114840731/Panorama-Matulas-letzter-Fall.html


Das Geheimnis des Kommissars - Der Fiat 130

Millionen Menschen schalten sonntags um 20.15 Uhr das erste Programm ein, um «Tatort» zu schauen. Anfangs passiert etwas Rätselhaftes, nach 90 Minuten haben die Kommissare alles aufgeklärt.

Doch an manchen Sonntagen bleibt ein Geheimnis, und zwar eines mit vier Rädern. Wenn nämlich Lena Odenthal und Mario Kopper unterwegs sind, steuern sie meist ein seltsames altes Auto, von dem auch nach diversen Folgen kaum jemand weiß, um was für ein Ding es sich da handelt. Und selbst wenn die Bezeichnung genannt wird, bleibt das Rätsel oft ungelöst: Fiat 130? Nie gehört.

 

Die Autobauer aus Turin haben es Anhängern der Marke schwer gemacht, jeden Klassiker anhand der Bezeichnung identifizieren zu können. Zu wirr und wenig einprägsam waren die dreistelligen Typenkürzel von 128 über 131 oder 850. Der 130 ist aber auch innerhalb des Zahlensalates eine unbekannte Größe: So selten wie er war kaum ein Fiat. Heute wie einst stand Fiat vor allem für kleine Autos. Immer wieder gab es bei Fiat aber auch Menschen, die mit der Marke den etablierten Konkurrenten in höheren Klassen zeigen wollten, dass man auch in Turin solche Fahrzeuge konstruieren konnte. Ein Beispiel dafür ist jenes Modell 130, das im «Tatort» unterwegs ist.

Erschienen ist der 130er 1969. Allein von den technischen Daten hatte er durchaus das Zeug, es mit einem Mercedes Strich-Acht oder zumindest einem Rekord oder Commodore von Opel aufnehmen zu können. Die viertürige Karosserie war mit ihren 4,75 Metern Länge durchaus stattlich. Das Design spiegelt den Ende der 60er verbreiteten Mix aus überholtem Barock und neuen, klareren Linien wider. Typisch für den 130 ist außerdem der Dachaufbau mit viel Glas und wenig Blech.

Unter der Motorhaube arbeitet ein Aggregat, das den Status des 130 deutlich macht: ein Sechszylinder. Der hatte zunächst 2,9 Liter Hubraum und leistete 140 PS, später wurde nachgelegt mit 3,2 Litern Hubraum und bis zu 165 PS. Neben dem V6-Motor gab es für den großen Fiat alles, was in der Klasse der nobleren Limousinen üblich oder begehrt war: Leder für die Sitze konnte ebenso geordert werden wie die Klimaanlage oder die elektrischen Fensterheber. Auch ein Automatikgetriebe befand sich im Angebot. Immer dabei war ein aufwendiges Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen.

In der Praxis hatte der 130 jedoch damit zu kämpfen, dass der durchschnittliche Fiat-Fahrer kleine und günstige Fahrzeuge bevorzugte. Der große Fiat war daher kein Verkaufserfolg. Bei Fiat allerdings baute man weiter auf die Technik des Großen - und überraschte die Welt 1971 mit einer Modellvariante, die nichts mehr von der souveränen Unaufgeregtheit der Limousine hatte: Die Bezeichnung der neuen Version lautete schlicht 130 Coupé.

Merkmal dieses Zweitürers ist in erster Linie die von Pininfarina gezeichnete Karosserie: An der fand sich keine Spur mehr vom Schwulst der 60er. Das Coupé trug durchweg geradlinige und schnörkellose Bleche. Auch auf Chrom wurde weitgehend verzichtet. Trug die Limousine an der Front runde Doppelscheinwerfer, setzte Pininfarina auf breite rechteckige Leuchten. Die klassischen Proportionen der Limousine wurden hier durch einen gestreckten Eindruck ersetzt.

Heute ist das Coupé begehrt und selten - was wiederum daran lag, dass es zu seiner Zeit wohl zu avantgardistisch und daher kaum gefragt war. Obwohl es mit allerlei Luxus ausgestattet war und mit dem 165 PS starken Motor knapp 200 km/h lief, konnte Fiat vom Zweitürer nur rund 5000 Exemplare absetzen. Und zwar nicht in einem Jahr, sondern über die gesamte Bauzeit von 1971 bis 1977. Der Limousine ging es kaum besser. Insgesamt brachte es der Viertürer bis zum Verkaufsende 1976 auf nur 15 000 Exemplare.

Quelle : http://www.badische-zeitung.de/auto-mobilitaet-1/das-geheimnis-des-kommissars--28208967.html


Franziskus fährt Fiat 500L

Er lebt Bescheidenheit, auch bei der Wahl seines (Kurzzeit-)Papamobils. Bei seiner aufsehenerregenden Amerika-Reise saß Papst Franziskus in einem Fiat 500L.

Historische Reden vor dem Kongress und der UN, Besuch von Ground Zero und eine Messe vor zwei Millionen Gläubigen: Der Papst der Armen hat auf seiner ersten Amerika-Reise ein an Höhepunkten reiches Programm. Auf zu viel Pomp verzichtet Franziskus allerdings auch in den USA gern. So rollte der Pontifex am Mittwoch (23. September 2015) nicht in einer der schwarzen Limousinen an, die bei hohen Besuchen gewöhnlich am Weißen Haus gesichtet werden, sondern in einem Fiat 500L! Es dürfte eines der kleinsten Autos sein, die jemals am roten Teppich des White House vorfuhren. "Cool", "schick", "spricht Bände", kommentierten US-Reporter den anthrazitfarbenen Kleinwagen auf Twitter. Ein Journalist schrieb: "Nur der Papst auf einem Leihfahrrad hätte am roten Teppich des Weißen Hauses schräger ausgesehen."


Carlo Abarth (1908-1979)

Carlo Abarth war ein Motorradrennfahrer und Unternehmer. Er wurde italienischer  Staatsbürger, als sein Vater sich bei der Annexion Südtirols in Italien für die italienische Seite entschieden hatte.

Seine Familie zog bald nach Beginn des Ersten Weltkriegs nach Meran, das der Heimatort seines Vaters war. Die Ehe der Eltern wurde geschieden, und Karl zog zusammen mit Mutter und Schwester Anna zurück nach Wien. Hier fuhr er Radrennen und begann eine Arbeit als Motorradmechaniker. Ein späterer Arbeitgeber wurde das Rennteam Motor Thun. Als Ersatz für einen ausgefallenen Piloten dieses Teams fuhr er zum ersten Mal bei einem Rennen mit und war auf Anhieb schneller als die Werkspiloten. 1928 gründete er ein erstes eigenes Team, wo er erfolgreich weiter fuhr.

Durch einen Unfall mit Knieverletzung blieben Schäden zurück, die ihn zwangen, auf Seitenwagen-Rennen umzusteigen. Hier erfand er die so genannte Schwingachse, die höhere Kurvengeschwindigkeiten erlaubte. Weitere Steigerung brachte eine Änderung am Auspuff, was ihm Jahre später wieder zu Gute kommen sollte.

Vor dem Zweiten Weltkrieg war Abarth bekannt für sein Motorradgespann, das er so umgebaut hatte, dass Schräglagen bei Kurvenfahrten möglich waren. Mit dieser Maschine gewann er 1933 ein spektakuläres Rennen gegen den Orient-Express auf der 1300 km langen Strecke zwischen Wien und Ostende. Nach mehreren Unfällen stellte Carlo Abarth die Motorradrennaktivitäten ein. Im Zweiten Weltkrieg lebte und arbeitete er in Laibach. Nach dem Krieg lebte er zunächst in Meran, der engeren Heimat seiner Vorfahren. Carlo Abarth gründete 1949 zusammen mit Armando Scalgiarini in Bologna die Firma Abarth, obwohl kurz nach der Gründung die Geschäftsaktivitäten in Turin aufgenommen wurden und das Unternehmen auch dorthin umfirmierte. Abarth übernahm von der zahlungsunfähigen Firma Cisitalia des Textilindustriellen Piero Dusio die Rennfahrzeuge und entwickelte diese als „Squadra Carlo Abarth“ weiter. Abarth wurde sowohl als Anbieter von Fahrzeugtuning wie auch als Hersteller von Eigenkonstruktionen bekannt.

Da Abarth im Sternzeichen Skorpion geboren wurde, wählte er diesen als Firmenlogo. Ein populäres Modell trug auch den Namen „Scorpione“.

Nachdem er bereits mit der Sekretärin von Anton Piëch verheiratet gewesen war, heiratete Abarth 1949 Nadia Abarth-Zerjav; das Paar trennte sich 1966 und ließ sich 1979 scheiden, zuvor war nach italienischem Recht keine Scheidung möglich. 1964 lernte er seine dritte Frau Anneliese kennen, die ihn 1979 heiratete und auf seinem Lebensweg bis zu seinem Tod begleitete. Anneliese Abarth lebt heute in Wien und hat zu Ehren ihres Mannes die Carlo Abarth Foundation gegründet, um seinen Mythos zu erhalten. Um mehr aus dem privaten Leben von Carlo Abarth zu veröffentlichen, schrieb Anneliese Abarth aus der Sicht einer Rennfahrerfrau ein Buch und gibt darin mit über 140 Bildern aus dem Privatarchiv Einsichten in sein Leben.

In seinem Unternehmen wurden in den 1950er- und 1960er-Jahren viele Fahrzeuge von Fiat, Simca und Alfa Romeo renntauglich gemacht. Er spezialisierte sich auf den Bau kleinvolumiger Sportwagen und besiegte damit arrivierte Rennställe. Für seinen Rennstall fuhren u. a. Johann Abt, Kurt Ahrens, Ernst Furtmayr, Hans Herrmann, Jochen Neerpasch und Hans Ortner.

Bis 1971 fuhren seine Autos dank der großen Bandbreite seiner Modelle jährlich bis zu 600 Renn- und Klassensiege ein. Mit dem auch in Italien ansteigenden Trend zu mehr Hubraum sank der Erfolg seines Geschäftsmodells. Letztlich wurden die Basisfahrzeuge nicht mehr produziert.

1971 verkaufte Carlo Abarth Namensrechte und Fertigungsstätten an Fiat und zog sich nach Wien zurück. Einige Jahre war er noch als Berater für das Unternehmen tätig.


Alfa Romeo Emblem

Alfa bedeutet “Anonima Lombarda Fabbrica Automobili” was übersetzt soviel heisst wie ” Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik”. Der offizielle Gründungszeitpunkt war bei dieser Namensgebung der 24. Juni 1910.

Die weitere Bezeichnung “Romeo” kam von einem Ingenieur namens Nicola Romeo, welcher 1915 die Gesellschaft wegen Liquiditätsproblemen übernahm.

Das Markenzeichen der Firma Alfa Romeo ist ein Wappen. In diesem finden sich Symbole der Gründungsstadt Mailand (das rote Kreuz im Wappen) und dieses soll an das Kreuz Christi erinnern, die Farben weiss und rot sollen Bauern bzw. Bürger darstellen. Die Schlange trägt eine Krone und verschlingt ein Kind, die Geschichte hierzu ist auf eine Begebenheit zurückzuführen die 1111 passierte einem Vorfahren der Familie Visconti, einer damals sehr mächtigen Familie in Mailand. Bis 1945 wurden im Wappen zusätzlich symbolisierte Schifferknoten verwendet. 1925 wurde um das Wappen ein Lorbeerkranz gemacht, weil damals der Weltmeistertitel von Alfa Romeo gewonnen wurde. Das Logo selbst wurde im Laufe der Zeit nicht wirklich verändert. Die Bezeichnung im blauen Kreis änderte sich ein paar Mal:

  • 1910: ALFA MILANO
  • 1919: ALFA-ROMEO MILANO
  • ab 1972: ALFA ROMEO 
  • ab 2015: LOGO WURDE FARBLICH ANGEPASST

Die tragische Geschichte des Quadrifoglio verde

Das grüne, vierblättrige Kleeblatt auf der Giulietta verrät es:

Wir fahren das Topmodell der Baureihe: Quadrifoglio Verde. Der Name und das Logo haben bei Alfa Romeo Tradition. 1923 nahm der italienische Rennfahrer Ugo Sivocci am legendären Langstreckenrennen auf öffentlichen Bergstrassen in Sizilien, dem Targa Florio, teil.

Ugo Sivocci war, so sagt man, abergläubig und sollte das Rennen ausgerechnet mit der Startnummer 13 in Angriff nehmen. Ein schlechtes Omen. Doch Ugo Sivocci hatte eine Lösung parat. Noch vor dem Rennen malte er ein grünes, vierblättriges Kleeblatt auf weissem Hintergrund auf die Motorhaube seines Alfa Romeo RL. Und es half. Ugo Sivocci gewann das Rennen.

Seither ziert das vierblättrige Kleeblatt die Rennwagen der Marke, genauso wie auch die sportlichsten Serienmodelle als Quadrifoglio Verde in den Verkauf kommen. Ugo Sivocci selbst war das Glück nicht lange hold. Noch im selben Jahr sollte er den neuen P1 in Monza testen. Doch die Ingenieure hatten das Kleeblatt noch nicht auf dem Testwagen montiert. Ugo Sivocci fuhr trotzdem. In einer Kurve geriet er ins Schleudern, verlor die Kontrolle und verunglückte tödlich.

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